Auftraggeber: Walo Bertschinger, Zürich
Bauführer: Roger Knuchel
Auftragsdaten: Fördern von 100 Kubikmeter Splitt
Der Rohbau des neuen Zuger Eisstadions "Bossard Arena" ist fast abgeschlossen. Es folgt der Feinschliff. Unser langjähriger Kunde Walo Bertschinger AG hat uns beauftragt, für ihn Splitt, Schutzmörtel und Beton für das Eisfeld zu fördern. "Die Heizschlangen für die Bodenheizung ist schon verlegt", erzählt mir Bauführer Knuchel. Eine Bodenheizung unter einem Eisfeld? Ich hab richtig gehört. Die Bodenheizung soll die Betonplatte unter dem Eisfeld vor dem gefrieren schützen.
|
|
Dem sagt man ein "Unterfrierschutz". Auf die Heizschlangen wird ein Schutzflies verlegt. Auf einer Fläche von 2'000 Quadratmeter wird nun 5 cm dick Splitt mit der Körnung 4-8mm verteilt. Die 100 Kubikmeter Splitt werden mittels pneumatischer Förderanlage der a3 Betonpumpen AG eingebracht.
Das a3 Betonpumpen-personal macht die Grobverteilung und die Feinplanie übernimmt Walo Bertschinger. Damit die Wärme von der Bodenheizung nicht nach oben entflieht, wird eine 12 Zentimeter dicke XPS Isolation verlegt. In einem weiteren Schritt wird der Schutzmörtel zum Schutz der Isolation mit der Betonpumpe eingebracht. Jetzt kommt das Herzstück des Eisfeldes. Zwischen der Unter- und Oberarmierung werden Kühlrohre verlegt, die am Schluss mit Beton stabilisiert werden.
Somit hat die a3 Betonpumpen AG auch ihren Teil beigetragen, dass der EVZ nächste Saison in einem schönen Stadion auf die Jagd auf den Meistertitel machen kann.

